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Colorer les cheveux naturellement sans nuire au corps ni à l’environnement

Les colorations chimiques conventionnelles sont nocives pour l’homme et l’environnement. C’est pourquoi nous avons réuni pour vous dans les pages suivantes des conseils pour la coloration des cheveux. Ces conseils sont valables pour toutes les colorations végétales que nous commercialisons. Pour connaître la procédure exacte de coloration, veuillez consulter les instructions jointes au produit.

Dürfen Pflanzen-Haarfarben auch während einer Schwangerschaft verwendet werden?

Pflanzen-Haar­farben sind frei von bedenk­lichen chemi­schen Inhalts­stoffen und besonders schon­end. Eine Haarfärbung mit Pflanzen-Haarfarben ist während Schwangerschaft und Stillzeit unbedenklich. Risiken oder Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Produkte mit Silikon-Inhaltsstoffen erkennen

Silikon erkennen Sie in einer Produkt-Inhaltsstoffliste (Ingredients) unter Begriffen mit der Endung ”-cone” (z.B. „Cyclo­methicone“ oder „Dimet­hicone“). Sollte dies der Fall sein, raten wir Ihnen, Ihre Haarpflege auf sili­kon­freie Produkte um­zu­stellen.

Wenn Sie absolut sicher sein möchten, dass Sie rein nat­ür­liche Pflege- und Styl­ing­produkte verwenden, kaufen Sie am besten zertifizierte Naturkosmetika. Die Labels auf den Pack­ungen sind leicht zu erkennen. Achten Sie auf die Bezeichnungen BDIH, Natrue oder Ecocert, um nur einige zu nennen.

Tipp, wenn die Haare die Färbung nicht annehmen

Sollte dies der Fall sein, em­pfiehlt es sich mit einer er­neu­ten Färbung mit Pflanzen-Haar­farben zu warten.

Die Faust­regel besagt, dass ca. 30 Haar­wäschen nötig sind, um Silikon- und Par­aben­rückstände aus dem Haar zu entfernen. Erst dann empfiehlt sich eine erneute Färbung.

Was ist passiert, wenn die Haare die Färbung nicht annehmen?

Bei gesundem Haar mit einer intakten, glatten Oberfläche kann es vor­kom­men, dass die Farbpig­mente keinen Halt fin­den. In diesem Fall ist es sinnvoll, das Haar mit LOGONA PHF Vorbehandlung Mineralerde vor­zubehandeln.

Mög­licherweise haben Sie auch vor der Färbung film­bildende Produkte wie Haar­festiger, -spray oder sil­ikon­haltige Produkte verwen­det. Dadurch bildet sich eine glatte Schicht auf dem Haar, die es den Farbpigmenten erschwert, sich am Haar an­zulagern.

Was kann man tun, wenn das Färbeergebnis nicht den Vorstellungen ent­spricht?

Um Fehlfärbungen zu ver­meiden raten wir grund­sätz­lich dazu vorab eine Probe­strähne zu färben.

Sollte das endgültige Färbe­ergebnis trotz­dem anders ausfallen als gewünscht, kann das Haar frühestens 12 Stun­den nach der Färbung noch einmal mit derselben oder einer dunk­leren Nuance über­gefärbt werden. Eine Auf­hel­lung ist mit den rein na­tür­lichen Far­ben nicht möglich.

Wie lange sind die Pflanzen-Haarfarben haltbar?

Wenn Sie eine Packung Pflanzen-Haar­farben in Pulverform nicht so­fort verbrauchen, können Sie sie noch 6 Monate lang weiter ver­wenden. Reste einer an­gerührten Mischung sollten nicht aufbewahrt wer­den.

Eine angebrochene Tube Color Creme sollte innert 3 Monaten nach dem ersten Öffnen verbraucht werden.

Wie kann mit Pflanzen-Haarfarbe gefärbtes Haar gepflegt werden?

Zur besseren Kämmbarkeit kann eine Spül­ung oder Haar­kur verwendet werden.

Wichtig ist: Verwenden Sie nur zertifizierte Naturkosmetik zur Pflege Ihrer Haare. Kon­ventionelle Pflegeprodukte beeinträchtigen das Farb­ergebnis und die natürliche Struktur des Haares. Zudem ist eine erneute Färbung mit Pflanzen-Haarfarben nur möglich, wenn sich keine Silikon- oder Par­aben­rückstände im Haar befinden, ansonsten haftet die Pflan­zen-Haarfarbe nicht.

Verstärkt sich die Farb­intensität, wenn häufiger gefärbt wird?

Die Farbintensität der Pflan­zen­färbung kann durch mehrere Färbungen in kürz­eren Abständen verstärkt werden.

Da sich Pflan­zen­färbungen durch die Ein­wirkung von Sauerstoff noch nachträglich stabil­isieren, sollten zwischen zwei Färb­ungen mindestens 12 Stun­den liegen.

Wie lange hält eine Färbung mit Pflanzen-Haarfarben?

Pflanzen-Haar­farben färben je nach per­sönlichen Pfle­gege­wohn­heiten und der Besch­affenheit Ihres Haares lang anhaltend.

Sie sind keine aus­wasch­­baren Tönungen, die Farbe kann jedoch nach einigen Wäschen geringfügig an Intensität verlieren.

Leuchtkraft und Haltbarkeit Tipp Nr. 1

Nach der Einwirkzeit spülen Sie Ihre Haare mit lauwarmen Wasser bis alle Reste der Pflanzen-Haarfarbe her­aus­ge­waschen sind und das Wasser klar bleibt.

Pflanzen-Haarfarben lassen sich mühelos nur mit Wasser ausspülen.

Leuchtkraft und Haltbarkeit Tipp Nr. 2

Vermeiden Sie wenn möglich eine Shampoo-Wäsche und/oder Styling-Produkte für die nächsten 24 Stunden, damit die Farbe besser im Haar fixiert wird.

Am nächsten Tag können Sie problemlos Ihre Haare mit Sham­poo waschen.

Leuchtkraft und Haltbarkeit Tipp Nr. 3

Auch eine Ölbehandlung verhilft Ihnen zu einer besseren Haltbarkeit der Farbe.

Massieren Sie eine kleine Menge Haar­öl am Tag nach der Fär­bung in die Haare und auf die Kopf­haut und las­sen Sie es mind­est­ens eine Stunde ein­wirken. Dann waschen Sie Ihre Haare wie gewohnt mit Shampoo.

Leuchtkraft und Haltbarkeit Tipp Nr. 4

Bitte beachten Sie, dass die Farbe eventuell noch etwas nachdunkeln kann.

Sollten Sie mit dem Farb­er­gebnis nicht zu­frie­den sein, wählen Sie bei der nächsten An­wen­dung eine längere / kürzere Ein­wirk­zeit oder mischen Sie die Pflan­zen-Haar­farben unter­einander. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wie färbt man Strähnchen?

Zum Färben von Strähnchen teilen Sie einfach einzelne Haar­strähnen ab, bestreichen sie gleichmäßig mit Pflanzen-Haarfarbe und wick­eln sie in Alu- oder Frisch­halte­folie.

Die Ein­wirk­zeit ent­spricht der üblichen Dauer einer voll­s­tändigen Färbung. Ab­schlies­­send vorsichtig aus­waschen. Dafür empfehlen wir die LOGONA PHF Nachbehandlung Color Fix.

Wie lange muss LOGONA Pflanzen-Haarfarbe ein­wirken?

Wie bereits beschrieben, ri­cht­et sich die Einwirkzeit Ihrer Pflanzenhaarfarbe nach Ihren individuellen Wünschen, sowie Ihrer Haarstruktur.

Lassen Sie den „Brei“ zwisch­en 30 Minuten (für eine leich­te Färbung oder bei stark stra­pazierten Haaren) und 2 Stunden einwirken.

Wie kann man Hautverfärbungen am Haaransatz vermeiden?

Um Hautverfärbungen am Haara­nsatz zu vermeiden sollte eine fettreiche Creme rings um den Haaransatz aufge­tragen und ein Watte­streifen darum gelegt werden.

Trotz­dem auftretende Haut­ver­färbungen verschwinden nach kurzer Zeit von selbst. Sie können aber auch mit einer Mischung aus Zitronen­saft und Pflanzenöl entfernt werden.

Ansatzfärbung Tipp Nr. 1

Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich Ihr Haar nach mehr­eren Färbungen in den Längen dunkler färbt als am Haaransatz, da dort noch weni­ge Farbschichten über­einander liegen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich die Ansatzfärbung. Das be­deut­et, dass Sie Ihre Pflanz­en­haar­farbe lediglich am Haaransatz auftragen, ohne die Längen mitzufärben.

Die Vorbereitungen treffen Sie genauso, als würden Sie Ihre gesamten Haare färben. Auch hier richtet sich die Einwirkzeit nach Ihren individuellen Farb­wünschen und der Struk­tur Ihrer Haare.

Ansatzfärbung Tipp Nr. 2

Teilen Sie nun Ihre Haare in verschiedene Abschnitte, die Sie mit Haarklammern oder Klemmen wegstecken.

Arbeiten Sie sich Schritt für Schritt durch die einzelnen Abschnitte, indem Sie die Klam­mern lösen und die Pflanz­en­haarfarbe Strähne
für Strähne mit einem Färbe­pinsel für Pflanz­en­haar­farben nur in die ersten Zentimeter des Ansatzes auftragen.

Ansatzfärbung Tipp Nr. 3

Wenn Ihnen eine alte Auf­trage­flasche zur Verfügung steht, können Sie die Pflanz­en­haarfarbe etwas dünn­flüs­siger anrühren und in die Flasche füllen.

Womöglich müssen Sie Tülle der Flasche etwas ver­grös­sern, damit der „Brei“ bequem aus der Flasche zu drücken ist.

Arbeiten Sie sich Schritt für Schritt durch die abgeteilten Haarabschnitte.

Vorbereit­ungen vor dem Färben

Um das Haar optimal auf die Pflanzenhaarfärbung vorzu­bereiten, empfehlen wir ein Haarpeeling mit Lavaerde oder von LOGONA die Color­ations-Vorbehandlung.

Beide Varianten befreien das Haar von Pflege- und Styling-Rückständen, Schuppen­partikeln und überschüssigem Fett und bewirken so, dass sich die Pflanzen-Haarfarbe deut­lich besser am Haar an­lagern kann.

Erster Schritt

Im ersten Schritt färben Sie zunächst Ihre Haare wie be­schrieben mit einem Henna Naturrot.

Die Einwirkzeit richtet sich auch hier wieder nach Ihrer individuellen Haarstruktur, insbesondere, ob Sie eher feines oder dickes Haar haben.

Zweiter Schritt

Es empfiehlt sich, nach der ersten Färbung mindestens 12 Stunden zu warten bevor Sie mit der zweiten Färbung beginnen.

Auf die nun vorgefärbten grauen Haare, können Sie im 2ten-Schritt mit den dunkleren Tönen färben und erreichen dadurch ein gleichmässiges Ergebnis.

Anleitung für eine 2-Schritt-Färbung bei ergrautem Haar

Die Pflanzenhaarfarbe Henna besitzt die Eigenschaft, sehr leicht mit dem einzelnen Haar eine feste Verbindung ein­zu­gehen, wogegen der Farbstoff Indigo weniger Haftkraft ins­be­sondere an grauem Haar besitzt. Dies bedeutet, dass sich die Indigoanteile der Haar­farben-Misch­ungen unter Um­ständen schnel­ler aus­wasch­en, als die Rot­an­teile der Misch­ung. Graue Haare können dann sehr schnell ver­blassen, während das Um­geb­ungshaar noch dunkler ist und es können un­er­wünschte Kontraste ent­stehen.

2-Schritt-Färbung Tipp 2

Um den Effekt unerwünschter Kontraste zu minimieren, empfiehlt es sich daher, in 2 Schritten zu färben, insbe­sondere, wenn Sie eine sehr dunkle Farbnuance gewählt haben.

Dadurch kann sich der In­digo­anteil in Ihrer Farb­misch­ung besser mit dem Haar ver­binden und Sie erreichen eine bessere Haltbarkeit, auch auf ergrautem Haar.

Wie erzielt man das ge­wünschte Farb­ergebnis?

Da die Pflanzen-Haarfarben sich wie eine farbige Lasur um jedes einzelne Haar le­gen, fällt das Ergebnis umso heller aus, je heller (oder auch je grauer) das Haar ist. Es ist daher manchmal unumgänglich, mehrmals zu färben, um das gewünschte, deckende Farbergebnis zu erzielen.

Sind Pflanzen-Haarfarben auch für graues Haar geeignet?

Prinzipiell sind Pflanzen-Haar­farben zum Färben grau­er Haare ge­eig­net, weg­zau­bern lassen sie sich mit den rein natürlichen Farbstoffen allerdings nicht. Aufgrund ihrer besonderen Be­schaf­fenheit sind graue Haare auch nach einer Pflan­zen-Färbung heller als nicht ergraute Haare.

Es entstehen jedoch, je nach Grauanteil, sehr natürlich nuancierte Farbabstufungen im Haar.

Probesträhne färben

Bei der Erstfärbung ist es grund­sätzlich empfehlens­wert, zunächst eine Probe­strähne zu färben. Dafür rüh­ren Sie ein­fach etwa einen Teelöffel des Farbpulvers mit ca. 30 ml kochendem Wasser oder Tee an. Diese Mischung tragen Sie nun gleichmässig auf die Probesträhne auf.

Je nach Haarstruktur empfie­hlt sich eine Einwirkzeit zwi­sch­en 30min und 2 Stunden. Anschliessend mit lauwarmen Wasser ausspülen bis das Wasser klar ist. Fertig!

Wie wählt man die richtige Farbnuance?

Da das Färbeergebnis bei Pflanzen-Haarfarben je nach Haartyp unterschiedlich aus­fallen kann, bittet man am besten den Friseur, den na­tür­lichen Farbton sowie die Haarstärke zu bestimmen.

Je feiner oder heller das Haar ist, desto schneller und inten­siver wird die Pflanzen-Haar­farbe am Haar angelagert.

Was ist bei dauer­gewelltem Haar zu beachten?

Es ist grundsätzlich emp­fehlens­wert, das Haar erst nach der Dauerwelle zu fär­ben, denn so entfaltet die Pflanzenfärbung ihre volle Farb­wirkung und pflegt gleich­zeitig die durch die Dau­erwelle angegriffene Haarstruktur.

Verwenden Sie die Pflanzen-Haarfarben NICHT nach An­wen­dung einer sau­ren Dauer­welle.

Kann man Pflanzen-Haarfarben untereinander mischen?

Generell gilt: Die Pflanzen-Haarfarben sind unter­ein­ander mischbar. Ge­rade im Bereich der Rot- und Braun­töne sind alle erdenk­lichen Farbnuancen möglich. Mit der Farbe schwarz lassen sich nussbraun, kastanie, mar­onen­braun und mahagoni abdunkeln.

Mit Mischungen aus blond, goldblond und rotblond lassen sich ebenfalls wunderbare Nuancen erzielen.

Pflanzen-Haarfarbe auf chem­isch gefärbtem Haar?

Grundsätzlich können Sie die Pflanzen-Haarfarben auch auf chemisch gefärbtem Haar ver­wenden.

Bitte färben Sie vorab unbe­dingt eine Probe­strähne, um das Färbe­ergebnis zu be­stimmen und Fehl­färb­ung­en, die auf chemisch gefärb­tem Haar auftreten könnten, zu ver­meiden.



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